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Presseinformation 04.12.08

Förderpreise Wissenschaft verliehen

Die Förderpreise sollen die Bearbeitung von Umweltschutzthemen fördern


München, 4.12.08. Am 4. Dezember wurden zum siebten Mal die Förderpreise Wissenschaft der Gregor Louisoder Umweltstiftung für Nachwuchswissenschaftler in umweltrelevanten Studiengängen verliehen. Jeweils 2500 Euro Preisgeld und eine zusätzliche Förderung erhielten die Verfasser der ausgezeichneten Abschlussarbeiten:

  • Tim Engartner: Die Privatisierung der Deutschen Bahn - Über die Implementierung marktorientierter Verkehrspolitik
    (Dissertation im Fach Politikwissenschaft an der Universität zu Köln, 2008)
  • Linda Ramcke: A Panel Data Approach towards the Link between Sustainable Development and Trade
    (Diplomarbeit Volkswirtschaftslehre, Universität Kiel 2008)
  • Sebastian Zoepp: Den Spreewald anders erfahren - Landschaftsinterpretation als Bildungskonzept für den Kanutourismus im Biosphärenreservat Spreewald
    (Diplomarbeit Universität Hannover und Universität Tübingen 2005)


Zwei Arbeiten setzen sich also kritisch mit dem wirtschaftsliberalen Paradigma auseinander: Tim Engartner beleuchtet die geplante Privatisierung der Bahn, Linda Ramcke betrachtet die ökologischen Effekte des Freihandels auf die Entwicklungsländer.

Im Anhang finden Sie Kurzinformationen zu den prämierten Arbeiten (Laudatio). Mit den "Förderpreisen Wissenschaft" will die Stiftung Nachwuchswissenschaftler ermutigen, gerade auch Themen und Problemfelder zu bearbeiten, die nicht automatisch eine Industriekarriere oder Begeisterung bei potentiellen Arbeitgebern in der Verwaltung versprechen. "Gerade der Natur- und Umweltschutz braucht in Zukunft mehr denn je qualifizierte und engagierte Wissenschaftler, die nicht nur auf eine möglichst schnelle Karriere in der Industrie starren, sondern sich für eine nachhaltige und ökologische Entwicklung engagieren. Der Grundstein dafür wird spätestens bei der Wahl des Diplomarbeitsthemas gelegt", so Claus Obermeier, Vorstand der Stiftung bei der Vorstellung der Preisträger im Münchner Eden Hotel Wolff. Im einzelnen werden die Förderpreise für Abschlussarbeiten in den Studienschwerpunkten Biologie / Geo- und Umweltwissenschaften, Forst- und Agrarwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften vergeben. Weitere Informationen enthält die Ausschreibung (www.umweltstiftung.com > Förderpreise).

Die Jury bestand aus Dr. Manuel Schneider (Projektbüro make sense), Dipl. Geogr. Claus Obermeier und Dipl. Kaufmann Bernd Louisoder.

Weitere Informationen zur Gregor Louisoder Umweltstiftung finden Sie auf unserer Homepage.




Tim Engartner:

 

Die Privatisierung der Deutschen Bahn - Über die Implementierung marktorientierter Verkehrspolitik

 

Dissertation im Fach Politikwissenschaft an der Universität zu Köln, 2008

Noch vor kurzem schien es so, als sei der Zug in Sachen Bahnprivatisierung bereits "abgefahren". Dank der aktuellen Finanzkrise wurde der Börsengang der Bahn jedoch auf zunächst unbestimmte Zeit verschoben. Dieser Aufschub bietet die Möglichkeit, das ganze Vorhaben in seinen Grundzügen nochmals kritisch zu beleuchten und Erfahrungen, die im Ausland bei vergleichbaren Privatisierungsvorhaben gemacht wurden, für die zukünftige Gestaltung des Privatisierungsprozesses in Deutschland zu berücksichtigen. Für diese anstehende Debatte der kommenden Monate bietet die mit dem Förderpreis ausgezeichnete politikwissenschaftliche Dissertation von Tim Engartner eine hervorragende theoretische wie empirische Basis.

Die Studie analysiert die politischen wie ökonomischen Hintergründe der Bahn-Privatisierung in Deutschland. Sie zeigt auf, wie sehr die zunehmende Kapitalmarktorientierung der ehemals staatlichen Bahn Ausdruck eines neoliberalen Ökonomie- und Politikverständnisses ist. Mit Querverweisen auf andere Politikfelder macht Tim Engartner deutlich, dass die Privatisierung der Deutschen Bahn ein besonders eingängiges Lehrstück für eine fragwürdige Neujustierung des Verhältnisses von Politik und Ökonomie ist, die sich in vielen Gesellschaftsbereichen vollzieht bzw. vollzogen hat.

Die Studie erklärt an verschiedenen Beispielen konkret und gut mit Zahlen hinterlegt, dass und inwiefern die Bahn als privates, an der Börse notiertes Unternehmen zwangsläufig Ziele (letztlich Renditeziele) verfolgen muss, die einer am Gemeinwohl orientierten Politik diametral entgegenstehen. Das zeigt sich allein schon an den unterschiedlichen Zeithorizonten von shareholder und Staat: Durch hohe Fixkosten und einen immensen Bedarf an langlebigen Investitionen erfordert das Bahnwesen eine langfristige Kapitalbindung. Dieser generationenübergreifende Zeithorizont steht in einem nicht aufzulösenden Spannungsverhältnis mit dem kurzfristigen Rentabilitätsinteresse kapitalmartktorientierter Unternehmen.

Hinzu kommt, dass die Privatisierung mit der Preisgabe staatlicher Planungs- und Lenkungsmöglichkeiten verbunden ist. Indem Daseinvorsorge zunehmend entstaatlicht wird bzw. der Staat sich selbst in vielen ehemaligen Politikfeldern als Akteur gleichsam "abschafft", verliert dieser auch die Möglichkeit, steuernd und am sozialen wie ökologischen Gemeinwohl orientiert zentrale Bereiche gesellschaftlichen Lebens (wie den Verkehr) mitzugestalten. Historisch gewachsene Grundpfeiler der öffentlichen Daseinsvorsorge geraten durch dieses "Selbstentmachtung" bzw. "Verbetriebswirtschaftlichung" des öffentlichen Sektors ins Wanken.

Der vom Verfasser durchgeführte Vergleich mit der Bahnprivatisierung in Großbritannien erlaubt einen Vorgeschmack auf die zu erwartenden (Fehl-)Entwicklungen in Deutschland. In England ist die Privatisierung auf ganzer Linie gescheitert und hat zu einem der schlechtesten Eisenbahnsysteme Europas geführt. Große Teile der Privatisierung mussten nach wenigen Jahren sogar wieder rückgängig gemacht werden.

Anders als die britische Misere hat die Schweiz eines der besten Bahnsysteme mit einer auch ökonomisch guten Bilanz aufgebaut und dies, obwohl oder gerade weil es sich um ein staatlich geführtes Unternehmen handelt. Die Schweiz ist ein gutes Gegenbeispiel für die angebliche "Alternativenlosigkeit" der Entstaatlichung möglichst vieler Teile der Daseinvorsorge: die staatlich organisierte Bahn arbeit höchst effizient, nahezu flächendeckend, mit hohen Fahrgastzahlen, jährlich steigendem Transportvolumen im Güterverkehr und breitem Rückhalt in der Bevölkerung ("Bürgerbahn").

Die Studie von Tim Engartner ist interdisziplinär angelegt. Sie verbindet politikwissenschaftliche (verkehrs-, wirtschafts- und sozialpolitische) mit ökonomischen Perspektiven, beides mit historischer Tiefenschärfe. Die Arbeit geht Fragen und Problemen der Liberalisierung, Privatisierung und Deregulierung ebenso fundamental wie detailgenau nach. Erhellend sind die beiden Ländervergleiche mit England und der Schweiz. Vor allem das Beispiel Schweiz wird bislang in der Debatte zu wenig genutzt, um dem Liberalisierungsdogma positive und auch ökonomisch erfolgreiche Modelle staatlichen unternehmerischen Handelns entgegenzustellen. Es ist ein besonderes Verdienst der Studie, diesen Bezug hergestellt zu haben.

Die Arbeit ist für eine akademische Qualifizierungsarbeit auffallend flüssig und ansprechend geschrieben. Wohltuend und zugleich mutig, dass sich ihr Verfasser mit seiner persönlichen Deutung und Bewertung der Sachverhalte und von ihm beschriebenen Entwicklungen nicht zurückhält. Die Dissertation hat eine klare Botschaft und Stoßrichtung und versteckt sich nicht hinter vermeintlicher wissenschaftlicher Wertfreiheit.

Die vorliegende Studie dürfte nach Auffassung der Jury eine der besten und profundesten kritischen Auseinandersetzungen mit der Privatisierung des deutschen Bahnwesens sein. Sie bezieht auf einem vieldiskutierten Themenfeld klar Position - und zwar gegen den wissenschaftlichen und politischen Mainstream an Meinungen. Es ist zu wünschen, dass die kritischen Argumente Tim Engartners in der neuen, im Zuge der Finanzkrise wieder aufgekommenen Diskussion über das Für und Wider der Bahnprivatisierung Gehör finden: Die richtige Arbeit zur rechten Zeit.



Linda Ramcke:

 

A Panel Data Approach towards the Link between Sustainable Development and Trade

 

Diplomarbeit Volkswirtschaftslehre, Universität Kiel 2008

Die Diplomarbeit geht einer zentralen Frage und Problemstellung wirtschaftlicher Globalisierung nach: Welche Auswirkungen hat der internationale Handel und seine zunehmende Liberalisierung auf die wirtschaftliche Entwicklung und die Umweltsituation in den betroffenen Ländern. Die Studie geht dabei sowohl empirisch vor und wertet die Handels- und Umwelt-Kennzahlen von 90 Ländern für die Jahre 1990 bis 2003 aus, als auch theoretisch. Sie untersucht die komplexen Zusammenhänge zwischen Wirtschaftswachstum, internationalem Handel und Umweltproblemen.

Im Mittelpunkt der Theorie-Debatte steht die sog. "Environmental Kuznets Curve" (EKC), ein Theorem, das seit Mitte der 1990er Jahre die ökologische Wachstumsdebatte prägt. Die EKC-Hypothese bezieht sich auf den Zusammenhang zwischen Umweltverschmutzung und Pro Kopf-Einkommen. Sie besagt, dass zwei gegenläufige Phasen zu unterscheiden seien: In einer ersten Entwicklungsphase steigen mit dem Pro Kopf-Einkommen auch die ökologischen Belastungen der Umwelt. Diese Entwicklung verläuft jedoch nicht linear, sondern nach dem Überschreiten eines bestimmten Levels/-Scheitelpunkts sinkt der Umweltverbrauch wieder, obwohl das Pro Kopf-Einkommen weiter steigt (grafisch dargestellt: ein umgedrehtes U).

Die Schlussfolgerungen, die man aus diesem Theorem ziehen kann und politisch auch zieht, sind gravierend: Es gibt - so die Vertreter der EKC-Hypothese - einen im Wirtschaftswachstum eingebauten "Automatismus", dass dieses Wachstum nach Überschreiten eines bestimmten Niveaus zwangsläufig zu sinkendem Umweltverbrauch bei weiter wachsendem Pro Kopf-Einkommen führt.

Das Wirtschaftswachstum würde somit quasi-automatisch die Umweltprobleme, die durch es selbst hervorgerufen wurden, lösen. Obwohl dieses Modell empirisch keineswegs belegt ist, prägt es die politische und ökonomische Debatte. Die Verfasserin geht daher in einem eigenen Teil auf sechs theoretische Einwände gegen das EKC-Modell ein und diskutiert anschließend die Grenzen der EKC-Hypothese: Richtig an ihr ist, dass nicht jede Form von Wirtschaftswachstum zwangsläufig mit Umweltproblemen einhergehen muss, wie aber auch umgekehrt richtig ist, dass Wirtschaftswachstum aus sich heraus (also ohne ein entsprechende Umweltpolitik) letztlich zu einer Entkopplung von Wohlstand und Umwelt führt.

Bislang gibt es zwar zahlreiche Studien, die diesen Wechselwirkungen von Wirtschaftswachstum, Handel und Umweltqualität nachgehen, die ökologischen Netto-Effekte wurden jedoch bislang noch nicht ermittelt. Dies leistet der empirische Teil der Arbeit in Grundzügen. In ihm werden Handels- und Umwelt-Kennzahlen von 90 Ländern für die Jahre 1990 bis 2003 miteinander verglichen. Die Vergleichsdaten werden differenziert nach einzelnen Umweltfaktoren wie CO2-Ausstoß, Energieverbrauch, Fischfang etc. vorgestellt. Das Ergebnis ist eindeutig-uneindeutig: Es gibt nach den vorliegenden Zahlen keine eindeutigen positiven wie negativen Korrelation zwischen Handel, Wachstum und Umwelt in all diesen Ländern. Einen "Automatismus zum Guten", wie ihn die EKC-Hypothese suggeriert, scheint es ebenfalls nicht zu geben. Im Gegenteil: die Ergebnisse zeigen für unterentwickelte Länder, dass deren Energieverbrauch und CO2-Emissionen stetig mit der wirtschaftlichen Entwicklung ansteigen und ein Umkehrpunkt - so wie in den Industrieländern im Bereich der Produktion von Gütern teilweise zu beobachten ist - nicht abzusehen ist. Es scheint sich weltweit ein zweigleisiges Entwicklungsmodell abzuzeichnen: Was für die Länder des Nordens zumindest teilweise Gültigkeit hat: dass Wirtschaftswachstum vom Naturverbrauch in einigen Sektoren zu entkoppeln ist, scheint für die heutigen Entwicklungsländer nicht zu gelten.

Da es den besagten Automatismus offenbar nicht gibt, öffnet sich damit ein weites Feld für eine (umwelt)-politische Gestaltung wirtschaftlicher Globalisierung und der damit einhergehenden Handelsliberalisierung. In diesem Zusammenhang empfiehlt die Autorin, dass die Entwicklungsländer zunächst ein eigenes umweltpolitisches Regime entwickeln müssten, bevor sie sich dem internationalen Handel öffnen.

Für eine Diplomarbeit hat die Studie ein ungewöhnlich hohes Niveau. Die Fragestellung ist theoretisch wie empirisch anspruchsvoll und wird von der Verfasserin souverän bearbeitet. Die Arbeit ist klar aufgebaut, die Argumentation gut nachvollziehbar, die Schlussfolgerungen umsichtig. Erstmals wird der Versuch unternommen, die ökologischen Nettoeffekte des Freihandels empirisch zu ermitteln. Die Studie zeigt auf, dass der wirtschaftsliberale Optimismus weder empirisch noch theoretisch begründet ist. Vielmehr zeigen sich die Grenzen der ökonomischen Selbststeuerung gemäß dem liberalen Paradigma und die Notwendigkeit, staatlicherseits durch ein anspruchsvolles umweltpolitisches Regime und die Entwicklung entsprechender Rahmenbedingungen die durch den internationalen Handel mit-hervorgerufene wirtschaftliche Entwicklung in die richtige (=nachhaltige) Richtung umzulenken. Die Ergebnisse der Studie sind daher nicht nur für die Fachwissenschaft von Bedeutung, sondern gleichermaßen für die Wirtschafts- und Entwicklungspolitik.




Sebastian Zoepp:

 

Den Spreewald anders erfahren

Landschaftsinterpretation als Bildungskonzept für den Kanutourismus im Biosphärenreservat Spreewald


Diplomarbeit Universität Hannover und Universität Tübingen 2005


Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie der wachsende Kanutourismus im Biosphärenreservat (BR) Spreewald naturverträglicher gestaltet werden kann. Der Spreewald hat sich seit seiner Anerkennung als Biosphärenreservat im Jahr 1991 zu einem touristisch hochfrequentierten Großschutzgebiet entwickelt. Vier Millionen Tagesgäste besuchen pro Jahr das Biosphärenreservat, wobei der Kanutourismus, für den das Gebiet mit 300 Km befahrbaren Fließgewässern beste Voraussetzungen bietet, in den letzten Jahren enorm zugenommen hat. Mittlerweile stehen rund 1.000 Kanus den Gästen zur Verfügung. Vor allem die räumlich wie zeitliche Verdichtung des Kanutourismus und die hohe Anzahl von Anfängern, die mit dem Kanu noch nicht sachgemäß/gewässerschonend umgehen können, führt zunehmend zu ökologischen Belastungen. Lärm sowie das Beschädigen von Ufervegetation und Gewässergrund sind einige der häufigsten Ursachen für die schleichende Verschlechterung der ökologischen Gesamtsituation im Spreewald.

Um diesen Prozess aufzuhalten plädiert der Autor für eine zielgruppenorientierte Bildungsarbeit zur Steuerung des Besucherverhaltens. Er entwickelt in seiner Arbeit ein entsprechendes Bildungskonzept, das mit den umweltpädagogischen Zielen des Biosphärenreservats in Einklang steht und die Kanutouristen zu einem natur- und landschaftsgerechten Verhalten emotional sensibilisieren soll.

Im Zentrum steht dabei das in den USA entwickelte und mit Erfolg angewendete Bildungskonzept der "Landschaftsinterpretation". Ziel dieses pädagogischen Ansatzes ist es, die Menschen im Umweltbildungsprozess nicht primär über Sachinformationen zu erreichen, vielmehr deren Gefühlsleben anzusprechen. Subjektive Empfindungen und Erfahrungen der Besucher beim Betrachten von Landschaft und bestimmter, ausgesuchter Landschaftselemente spielen dabei eine zentrale Rolle. "Landschaftsinterpretation" als Methode sensibilisiert die Besucher und fokussiert ihre Aufmerksamkeit auf bestimmte Natur- und Kulturphänomene in der Landschaft, denen in dem Bildungskonzept jeweils bestimmte "Leitideen" zugeordnet sind, die für den Erhalt dieser Landschaft von Bedeutung sind.

Die Arbeit entwickelt zehn solcher umweltpädagogischen und landschaftsbezogenen Leitideen und führt den Leser zu bestimmten Orten im Spreewald, an denen die jeder Leitidee zugrundeliegenden Grundaussagen sinnlich erfahrbar werden.

Die Arbeit ist insofern innovativ, als sie das in Deutschland weitgehend unbekannte, in den USA jedoch seit Jahren mit großem Erfolg angewendete Bildungskonzept der "Landschaftsinterpretation" auf die konkrete Situation und Problemstellung im Spreewald anwendet. Sie kann überzeugend aufzeigen, dass diese neue Form der Besucherlenkung und -betreuung ein großes, bislang ungenutztes Potential hat, als "weiches" Instrument der Konfliktlösung in Naturschutzgebieten zu dienen.

Die Praxisrelevanz der Diplomarbeit ist sehr hoch - nicht nur was das unmittelbare Untersuchungsgebiet angeht, sondern auch darüber hinaus. Die Grundzüge des Bildungskonzeptes gelten auch für andere Großschutzgebiete. Der Verfasser regt daher auch an, über die Dachorganisation der europäischen Großschutzgebiete EUROPARC einheitliche Ausbildungsstandards und eine entsprechende Zertifizierung des Berufsfeldes "Interpret" zu entwickeln.


Ihr Ansprechpartner für Rückfragen:
Claus Obermeier, Vorstandsvorsitzender
Email: info@umweltstiftung.com
Tel. 089/54212142.

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